Freitag, 26. November 2010

Pumuckel in Israel

Es gibt nichts, was es nicht gibt - sogar Pumuckel gibt es auf hebräisch. Hier heißt er Pumiki (פומיקי) und läuft im israelischen Kinderfernsehen.
Ein Ausschnitt:

Achmed und Salim ...

sind Stan Laurel und Oliver Hardy des Nahen Osten ... auf deutsch: Dick und Doof!
Ob das die Moslems auch so lustig finden - warten wir`s ab:

Kurzes Video zu langem Stück

Im März hatte ich über das israelisch-deutsch-palästinensiche Theaterstück "3. Generation" berichtet, welches ich mir in Tel Aviv im HaBima Theater angeschaut hatte. Das Stück wurde mittlerweile auch in Berlin (Schaubühne), in Essen, Hamburg, Lodz und Warschau gezeigt. Und nun gibt es sogar eine ganz kurze Sequenz davon auf youtube zu sehen - siehe unten!

Weihnachtswunsch

Ohne Kommentar - einfach anschauen:

Henryk und Hamed

Von Broder kann man einfach nicht genug bekommen! Allein seine polemischen Beiträge, die er regelmäßig für den SPIEGEL schreibt sind jeden Euro wert - doch in Bild und Ton ist er noch unschlagbarer. Danke Broder, Danke Hamed!

Entweder Broder, die Deutschland Safari

Hendryk M. Broder - mein ausgesprochener Lieblingspolemiker, eigentlich von der schreibenden Zunft, hat seit kurzem seine eigene Sendung in der ARD: "Entweder, Broder". Wie immer kommt das Beste so spät am Abend, dass die interessierten Frauen und Männer sich dieses TV-Zuckerstückchen im Internet anschauen müssen.
Herr Broder - der Jude, fährt mit Hamad Abdel-Samad, dem Moslem in einem kunterbunten Playmobil durch Deutschland und spricht in der ersten Folge von der völligen und guten Integration der Juden in Deutschland. Am besten integriert sind die toten Juden. Hat er da recht?
Sehen sie hier:




Nächste Sendetermine: Sonntag den 5. und 12. Dezember 2010, 23:30 Uhr, ARD

Unglaublich aber wahr

Im ägyptischen Fernsehen werden muslimische Männer aufgefordert, israelische Frauen zu vergewaltigen.
Rechtlich untermauert wird dies in einem Nachrichteninterview von einer Rechtsanwältin. Seht selbst!

Emmy für Ramzor

Am vergangenen Montag wurde wieder einmal der Emmy - der amerikanische TV-Preis verliehen. Auch wenn sich Iris Berben und Sebastian Koch hoffnungsvoll auf den Weg nach New York gemacht hatten; Berben in der Erwartung für ihre Rolle in der TV-Familiensaga "Die Krupps" und Koch für den "Seewolf" die begehrte Trophäe überreicht zu bekommen - kam es ganz anders.
Am Ende hieß es in der Kategorie "Best Comedy" and the Winner is: Ramzor, hebr.:  רמזור
Ramzor heißt Ampel, ist eine israelische Comedy-Serie, in der die Farben rot, gelb und grün die unterschiedlichen Stationen der 3 Hauptdarsteller und ihren Beziehungen versinnbildlichen.

Die ersten Folgen im Original, leider nur mit spanischen und hebräischen Untertiteln, sind hier zu sehen

und mehr über die Sitcom gibt es hier bei wikipedia - nur in englisch

Sonntag, 21. November 2010

Miral - Sehenswert

In meiner neuen Rubrik "Bewegte Bilder" gebe ich (ganz unbescholten) Tipps für Kinogänger und Couchpotatos, die lieber vor der Glotze liegen und dabei aber auch sinnvoll und sinnhaftes sehen wollen.
Hier der Trailer des neuen Filmes von Julian Schnabel - ein palästinensisches Drama. Mehr Infos hinter dem link unter Bewegte Bilder auf der rechten Seite des blogs:

Zum Schluss war es immer der Mossad

Endlich, endlich soll Licht ins Dunkle kommen und der Badewannentod von Uwe Barschel, damaliger Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, soll kurz vor der Aufklärung stehen. Na ja, nach nunmehr fast 30 Jahren wird das aber auch mal Zeit.
Aber welche Überraschung, es soll der israelische Geheimdienst Mossad gewesen sein. Klar, wer sonst?
Beweise: der Tathergang im Genfer Hotel soll einigen Morden ähneln, die der ehemalige Mossad Agent Victor Ostrowski in einen Buch geschildert hatte, nachdem er als Agent ausgestiegen ist und in Kanada bzw. Amerika untergetaucht ist.
Mordmotiv: Fragezeichen!
SPIEGEL-online ist sich nicht zu schade diese Behauptung in die Welt zu setzen, ohne acuh nur ein Motiv nennen zu können. Der Artikel kann hier nachgelesen werden.
Wer die gesamte Barschel-Geschichte mitverfolgt und nachgelesen hat, kann auf ganz andere Täter aus den eigenen Reihen mit handfesten Motiven kommen.

Mittwoch, 17. November 2010

Gekämpft bis zum Tod

Eine Frau in Israel, überlebende des Holocaust, hat Jahrzehnte lang um ihre berechtigten Wiedergutmachungszahlungen gekämpft - vergeblich. Die Bundesregierung und alle zuständigen Ämter stellten sich stur, verlangten "Beweise" und saßen den Antrag gekonnt aus. Als endlich der Bewilligungsbescheid (was ein deutsches Wort) im Briefkasten der Geschädigten in Israel ankam, war die Dame gerade am gleichen Tag verstorben.
Den Artikel aus der HaAretz vom 16.11.2010 gibt es leider nur auf hebräisch:



לאחר עשרים שנים של המתנה, ניצולת השואה מתה ביום שבו קיבלה את הקיצבה
מאת אורלי וילנאי
במשך 20 שנים ניסתה לורה דרפלר לקבל את אותה קיצבה שקיבלו שני אחיה, שעברו עמה את השואה, אך נענתה בשלילה פעם אחר פעם
תגיות: שואהניצולי שואה

זאת הייתה בשורה שלורה דרפלר פיללה שתגיע. ב-20 השנים האחרונות היא שמעה בעיקר את המלה "לא", ועכשיו סוף סוף מוכנים להכיר בה, להודות בעובדת היותה ניצולת שואה ולזכותה בפיצויים, ברנטה הנכספת. אחרי הכל, בגיל 83 לורה זקוקה לכל עזרה שיש. הסרטן שנתגלה בגופה לפני שנתיים אמנם נבלם, אבל היא עדיין עוברת לא מעט טיפולים. בנוסף, בעלה אלפרד, ניצול שואה אף הוא, אינו בקו הבריאות, בלשון המעטה. שניהם עברו את השואה ברומניה, איבדו בני משפחה - לורה אף נפצעה, ונושאת את הצלקות עד היום. שניהם עלו לארץ ביחד, אבל משום מה הוא מקבל רנטה ואילו היא לא. בכל פעם שפנתה, אמרו לה שהיא לא זכאית, הסבירו משהו על קריטריון של שנת העלייה לארץ. לורה לא ממש הבינה, בעיקר נוכח העובדה שאת השואה עברה עם שני אחיה, שעלו ארצה לפניה, ושמקבלים רנטה, ואילו היא לא זכאית. פעם אחר פעם, זאת הייתה התשובה. לא.

אתמול בבוקר, אחרי כמה בדיקות שערכתי, התברר שלורה זכאית לקבל פיצויים למרות שכל השנים השיבו פניה ריקם. מתברר שנעשה שינוי בקריטריונים, אבל אף אחד לא טרח ליידע אותה. קרן סעיף 2 קוראים לזה. הכסף מועבר לניצולים באמצעות ועידת התביעות, לורה רק צריכה למלא כמה טפסים והכסף, 290 אירו בחודש, יועבר לחשבון הבנק. פשוט מגיע לה, זוהי זכותה כניצולת שואה, יחד עם זכויות נוספות, כמו למשל קבלת התרופות אותן היא צורכת, חינם, בהתאם לפרויקט החשוב שהשיק בשנה החולפת משרד הרווחה.

בצהרים התקשרתי לבתה של לורה, מרלנה, כדי לבשר לה את הבשורה. לא הייתה מאושרת ממנה. היא לא הפסיקה להודות בשם אמה שמתקשה לדבר בימים האחרונים משום שחשה ברע. השעה הייתה 12 בצהריים כשסיימנו את שיחת הטלפון. בשעה 13:55 לורה מתה, הלכה לעולמה. עוד לא ברור ממה, אולי סיבוך דלקתי, אולי חיידק. השבוע הגיעה למיון, אבל הרופאים שלחו אותה הביתה. זה כבר לא משנה ממה מתה. כי אנחנו שנותרנו חיים מתקשים להתמודד עם התסכול עם הכאב, עם הצער.


דרפלר ושני אחיה בתקופת השואה. תצלום רפרודוקציה: גיל אליהו

לא הכרתי את לורה באופן אישי, הבת שלה רק פנתה אליי כדי שאנסה לסייע. אני כן מכירה היטב את תחושת ההחמצה. המערכת פיספסה את לורה. כן, גם אותה. אנחנו לא יכולים לקבוע שאם לורה הייתה מקבלת את הרנטה בזמן היא הייתה חיה יותר, אבל היא הייתה חיה טוב יותר באופן ברור. היא לא הייתה צריכה לבחור בין קניית התרופות לחשבון החשמל, או לבגד. וכל אחד מהאנשים שפיספסו אותה בדרך אשם בעינינו בשנים העצובות שהאשה הזאת נאלצה לחיות בסוף ימיה. אף אחד לא עשה את זה בכוונה, אבל ככה זה עובד פה. כי כמעט לאף אחד לא באמת אכפת.

במשך שנים ידעה הביורוקרטיה הישראלית בעיקר למנוע מניצולי השואה את הזכויות שלהם. בשנים האחרונות, בעקבות המחאה הציבורית, השתנו הכללים לטובת הניצולים. אבל ביותר מדי פעמים אנחנו מבינים שפשוט לא טרחו לעדכן אותם. ורק הסטטיסטיקה ממשיכה להכות ולהכאיב. 35 ניצולי שואה עדיין מתים בכל יום. הולך ופוחת הדור, והוא אפילו לא יודע שמגיע לו כל כך הרבה, שיש מי שעדיין מכבד אותו. אנחנו כבר לא יודעים איך לצעוק חזק יותר. די! תפסיקו כבר את האפליה בין הניצולים, תפסיקו להעביר אותם שבעת מדורי גיהינום עד שהם מקבלים, אם בכלל, את הפיצויים הזעומים האלה. תנו לכל מי שהיה על אדמת אירופה בתקופה ההיא - ולא חשוב אם עבר את השואה במחנה, או כעובד כפייה או סתם היה ילד שנמלט על נפשו ביערות. וזה גם לא מאוד קריטי מתי עלה לישראל. לא על פי זה יקבע אם יחיה או ימות. תנו כי ממש עוד מעט לא יהיה למי לתת. בעוד חודש היו אמורים לורה ואלפרד לחגוג 63 שנות נישואין ואהבה ביחד. עכשיו הוא יושב לבד בדירה הקטנה בנצרת עילית ולא יודע איך להמשיך הלאה. יהי זכרה ברוך.

Sonntag, 14. November 2010

So viel Toleranz kann frau gar nicht haben ...

Seit einigen Wochen habe ich einen palästinensischen Journalisten als Untermieter. Majed ist 23 Jahre jung, kommt direkt aus Gaza-City und absolviert bei der Deutschen Welle in Bonn ein Praktikum.
Eigentlich ist Majed sehr nett, aber was heißt schon eigentlich.
Alles nett sein hilft nichts, wenn Dir Dein Untermieter Deine teure Holzarbeitsplatte in der Küche verbrennt, weil er den heißen Topf, in dem er sich gerade seine Milch erhitzt hat, auf dem Holz abstellt. Er selbst sitzt seelenruhig am Küchentisch, löffelt sein Müsli und wird auch nicht stutzig, als es in der ganzen Wohnung längst nach einem offenen Feuer riecht.
Meinen gellenden Schrei quittiert der gute Junge mit einem Lächeln: "Oh, sorry!"
Danach geht er ins Bad, duscht, als wolle er die gesamte Wohnung unter Wasser stellen, den Duschvorhang lässt er Duschvorhang sein - auch Wischmopp, Schrubber oder irgendein anderes Putzutensil scheint Majed nicht zu kennen. In der Dusche bleiben die Haare des oberen und ähm, ja - auch des unteren Körperbereiches liegen und auch die Benutzung der Toilettenbürste scheint ihm nicht ganz klar zu sein.
Okay, okay - macht nichts, ich erkläre ihm das alles: mehrfach! Ich erkläre ihm, dass der letzte abends in der Küche das Licht ausmacht; dass der Überlauf des Spülbeckens bei laufendem Wasser bitte nicht verstopft werden darf; dass wir in Deutschland Mülltrennung betreiben und das in Deutschland die Mülltüten trotzdem noch nicht selbst zur Mülltonne laufen. Ruhig sage ich ihm (auch mehrfach!), dass in Deutschland auch die Männer ihr Geschirr selbst spülen; dass die Tomatensoße nach dem Kochen von den Fliesen gewischt werden muss. Dann erkläre ich ihm, wo der Staubsauger steht und wie der funktioniert und das es ungünstig ist, wenn er das benutzt Geschirr in seinem Zimmer sammelt: ich brauche hin und wieder auch mal eine Tasse oder einen Teller.
Doch leider (wirklich leider) passiert nichts: im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Lichter in Küche und Flur bleiben weiterhin nächtelang an, die Urinflecken auf und rund um die Toilette finden kein ende; sein Zimmer sieht mittlerweile aus wie eine Müllhalde: vom benutzten Tempotaschentuch bis zu angebissenem Obst ist der Parkettboden kaum noch zu sehen. Was ja fast gut so ist, denn mit Schuhen und Koffern hat Majed dem Boden einige heftige Kratzer versetzt, deren Anblick mir die Luft rauben.
Staunend schaut er mich während meiner Einführungen der, sagen wir es mal vornehm: Haushaltsführung an, um mir dann zu sagen: "This is not the job of mens!" WAS? Na klar, daheim in Gaza gibt es die kopftuchbedeckte Frau Mama und drei Schwestern, eine davon trägt kein Kopftuch ("Womens are free in Gaza!" - AHA!), die anscheinend dem lieben Majed alles hinterher räumen.

Dazu kommt, dass Majed glaubt, auch die deutschen Gesetze ändern zu können:
Sein Mietvertrag begann am 1. Oktober und ist für 3 Monate vereinbart. Vorgestern kam er und sagte, dass er nur noch bis Dezember bleibe. Ich sagte ihm: "Kein Problem, Majed - Du kannst die Wohnung verlassen, wann immer Du willst, aber Du kannst nicht einen Vertrag lösen, wann immer Du willst!" Er würde das Zimmer aber nicht mehr benötigen, er habe sich heute entschlossen nach Italien zu gehen. Okay, okay - lieber Majed, das kannst Du doch gerne machen - aber Vertrag ist Vertrag!
Wirklich entrüstet klärte mich Majed auf, dass er erst am 5. Oktober gekommen sei und deshalb auch am 5. Dezember die Wohnung verlasse. Aber lieber Majed, Du hast das Zimmer ab dem 1. Oktober angemietet - wann Du tatsächlich hier warst, interessiert mich doch nicht. Ende des Mietvertrages ist Ende Dezember: Basta!

Eigentlich ist Majed ein wirklich netter Kerl - setzt sich in verschiedenen israelisch-palästinensischen Friedensbewegungen aktiv ein, hat eine liberale Grundeinstellung; gewann vor nicht einmal 14 Tagen einen internationalen Journalisten Preis, den er aus der Hand von Prinz Albert II in Monaco erhielt und besitzt darüber hinaus ein gewinnendes Lächeln.  Ach ja, und nebenbei erzählte er mir, dass sein Vater im Organisationskomitee der PLO saß, als die israelischen Sportler in München 1972 überfallen und getötet wurden. Dafür saß der Vater 8 Jahre in israelischer Haft - setzt sich seitdem aber für die Verständigung beider Völker ein.

Aber all das hilft leider nicht, wenn nach dem Kochen wieder mal Tomaten und Zuccinischeiben vor dem Herd platt getreten werden und der Kaffeesatz, nur weil die Mülltüte voll ist, daneben liegt und in seinem Zimmer die Heizung auf 5 steht, obwohl er den ganzen Tag nicht da ist.

Lieber Majed, eigentlich ist leider zu wenig!

Mittwoch, 10. November 2010

Wie teuer ist das denn!

Wohnen in Israel muss man sich leisten können und beim Anblick so mancher Mietpreise, schüttelt ein Mitteleuropäer zunächst ungläubig seinen Kopf.
Teuerste Stadt ist und bleibt Tel Aviv, knapp gefolgt von Jerusalem. Einfache und sehr kleine 2-Zimmer-Wohnungen in beiden Städten kommen leicht auf knapp 700 $ und mehr. Kalt, versteht sich.
Die Ausstattung erreicht oft nicht unser Niveau: die Zimmer sind zu klein, Fenster undicht, Bad und Küche zuweilen verkeimt. Zur Miete kommen dann noch Strom, Gas und Grundsteuer hinzu. Super teuer sind die Wasserpreise - besonders nach einem Regenarmen Winter. Auch die Versicherungen, die in Deutschland der Haus- oder Wohnungsbesitzer zu bezahlen hat, werden dem Mieter angelastet. Dann folgt das Kabelfernsehen, Telefon und Internet. Ach ja, und zu guter letzt möchte auch die Stadtverwaltung noch einige Shekel (NIS) erhalten. Alles in allem zahlen Israelis gut ein Drittel mehr für die Miete als wir Deutschen.
Kein Wunder also, dass die meisten Israelis vom eigenen Häuschen träumen und dies auch in die Tat umsetzen - ein wahres Wunder angesichts der Immobilienpreise und dem durchschnittlichen Verdienst eines Israelis.

Aktuell möchte meine geliebte Mischpoke ein Haus kaufen: die Familie besteht aus 6 Kindern, Mama (Neta) und Papa (Yoram) und Netas 86jährigen Vater (Jehuda). Ach ja, und mir - ich soll auch ein Zimmer (für alle Fälle) erhalten.
Schon Ende vergangenen Jahres hatten wir ein Haus nach dem anderen begutachtet: große, neue, kleinere, renovierte oder vergammelte - dafür mit riesigem Garten und Swimming-Pool. Es gab kein Haus, welches wir in Kochav Yair (25 km nord-östlich von Tel Aviv) nicht angeschaut hatten. Doch immer gab es einen Grund, weshalb es nicht klappte: mal war die Küche zu klein, immerhin müssen mindestens 10 Personen am Tisch platz haben; mal gab es nur ein Badezimmer oder keine Gästetoilette, meist war es aber der Preis: kein Haus war unter 2 Millionen Dollar zu erwerben. Puh, soviel Geld!
Das Unternehmen musste also verschoben werden - nun aber soll es losgehen. Geplant ist, das Haus zu kaufen, in dem die Familie seit 3 Jahren lebt: ein großes Haus, dass viel zu klein ist für die 9köpfige Familie. Es muss also um- und angebaut werden und gute Ideen sind erwünscht. Ach ja, und Geld natürlich: eine dreiviertel Millionen Dollar.
Ich spiele wie verrückt Lotto und überlege mir schon, wie ich das viele Geld unbemerkt nach Israel bringen kann ;-) Ob ich auch mit der Sammelbüchse durch Köln laufe, weiß ich noch nicht. Aber ein Spendenkonto wäre doch nicht schlecht. Wer ein paar Euro zu viel hat, darf mir gerne hier schreiben.

Ansonsten gibt es hier noch einen Artikel zum Thema Immobilienpreise

Montag, 8. November 2010

Nicht reden ...

sondern einfach nur gehorchen!
Fragwürdiger Umgangston des Finanzministers