Seit vorgestern Nacht wütet es in Israel - das Wetter, was man getrost als Unwettrer bezeichnen kann.
In der Nacht auf Donnerstag zeigte sich der Himmel seltsam gelblich verfärbt und Neta und ich hofften, dass es sich hierbei nicht um Senf-Gas handeln würde. Aber nachdem wir 5 Minuten an der firschen, windigen Luft unbeschadet überstanden hatten, war klar: kein Gas.Dennoch schwante uns böses in Gestalt eines Sturmes und richtig, seit gestern früh stürmt, regnet, windet und bläst es aus allen (Himmels)-Rohren und zwar so sehr, dass einige Autobahnen bzw. Schnellstraßen am Morgen geschlossen wurden. So saß Yoram z.B. für einige Stunden in Haifa fest und konnte erst am frühen Nachmittag wieder von seinem Geschäftstemin zurück kehren. Wenn es in Israel regnet, dann regnet es tatsächlich aus Kübeln und dann bricht hier das Chaos als, wie bei uns zuweilen im Winter; aber bei Minus 30 Grad und 2 Meter Schnellfall.
Auch in Tel Aviv ging fast gar nichts mehr, die Straßen unter Wasser, die Kanäle überfüllt - Mensch und Auto an manchen Stellen knietief im Wasser. Und dann kam sogar noch ein (fast) Tornado übers Meer: hier die TV-Nachrichten
Freitag, 18. Dezember 2009
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