Keine Meinung zu haben, heißt nicht immer, man habe keine eigene Meinung.
Ich jedenfalls habe zu dem Film: Ein Leben für ein Leben - Adam Hundesohn wirklich keine Meinung - jedenfall keine schlechte, aber auch keine gute.
Der Film, eine Adaption des Buches Adam Hundesohn des israelischen Schriftstellers, Yoram Karniuk, kommt ganz seltsam und strange daher. Dass scheint wohl Absicht zu sein - handelt er doch von Holocaustüberlebenden, die in einer abgelegenen Klinik in Israel "behandelt" werden.
Unter der Regie von Paul Schrader (nein, nicht verwandt mit Maria Schrader!) zeigt Jeff Goldblum eine schauspielerische Meisterleistung - auch die deutschen Schauspieler (Joachim Kròl & Moritz Bleibtreu) zeigen was sie draufhaben; nur Veronica Ferres, seit neuestem das Deutsche Betroffenheits-Gesicht wirkt irgendwie in diesem Film deplaziert.
Hier der Trailer:
Sonntag, 13. Dezember 2009
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